Blog of Doris Elise Sherin Burghardt

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Erfahrungen mit der Weiblichkeits - CD




Erfahrungen mit der Tarass-Komplett-Behandlung für das

Weiblichkeits - Bewusstseins




Teil - 1

Nachdem ich die CD zum ersten Mal "richtig" angehört hatte, fiel mir auf, dass sie sich anders anfühlte als die anderen Heil-CDs. Es fühlte sich eher so an wie ein sanftes Dahinplätschern, locker, leicht und ohne Anspruch - so, als ob dabei gar nichts passieren würde. Aber am nächsten Tag wurde klar, dass wohl doch so einiges in Bewegung gekommen war, denn ich hatte ein Gespräch, das mein Verständis von meiner eigenen Weiblichkeit herausforderte.

Es ging dabei um die Gestaltung meiner neuen Website für die Kryonschule Darmstadt, und so wie meine Website auf den Prüfstand gehoben wurde, so wurde auch meine Weiblichkeit in Frage gestellt. Natürlich ging es in diesem Gespräch nicht um letzteres, aber die Verbindung war für mich doch unübersehbar!

Tatsache ist, dass ich mehr "männlich" bin als "weiblich", dass meine Yang-Fähigkeiten viel stärker ausgeprägt sind, als meine Yin-Fähigkeiten! Ich bin strukturiert, diszipliniert, stark, ausdauernd, tatkräftig, sicher, überlegen, perfektionistisch, ordnungsliebend und analytisch, und so war auch meine Website. Was ihr fehlten waren weibliche Qualitäten (oder was allgemein dafür gehalten wird). Sie war also nicht besonders einladend oder persönlich, freundlich oder mitfühlend, sondern eher unterkühlt und unpersönlich.

Die erste Behandlung meines Weiblichkeits-Bewußtseins hat mich zumindest erst mal so weit geöffnet, dass mir diese Unausgewogenheit gespiegelt werden konnte. Daran kann und will ich jetzt arbeiten, weil ich spüre, dass in meinem weiblichen Anteil noch sehr, sehr viel ungenutztes Potential steckt, ein Potential, das sich in meiner Kindheit nicht hatte entfalten dürfen.

Als ich auf die Welt kam, wurde ich nicht überschwenglich begrüßt und statt Freude spürte ich Enttäuschung. Mein Vater wollte lieber einen Jungen haben, ich aber war ein Mädchen. (...)

Da es aber irgendwie weitergehen mußte, machte sich mein Vater daran, mir "männliche Werte" zu vermitteln. Dumm nur, dass er dafür "weibliche Werte" schlecht redete. So wurde mir eingeimpft, dass Lippenstift, Parfüm und hohe Schuhe "Teufelswerk" seien, die Frauen nur dafür einsetzen, um arme, unschuldige Männer zu verführen. Dieses und andere Glaubensmuster haben sich bei mir so tief eingegraben, dass sie mich heute noch beeinflussen.

Aber jetzt darf sich das alles langsam auflösen. Als ich dann meine zweite Behandlung machte, flossen die Heilenergien schon viel spürbarer und ich habe viele Tränen der Erleichterung geweint. Als im 4. Teil der Behandlung mein mentales Tarassfeld behandelt wurde, sah ich meine Geburt im Licht der Neuen Zeit: ich sah und fühlte, wie mich meine Eltern mit offenen Armen empfingen, und im emotionalen Feld konnte ich wahrnehmen, dass meine Erinnerungsbilder, die von meiner Kindheit in mir hochkamen, nicht mehr schwermütig waren, sondern leicht. Das war echt schön!

Den Teil mit der Reinigung höre ich mir öfters an, weil ich die himmlische Musik so sehr liebe, denn sie klingt für mich wie ein Kinderlied. Bevor meine "Weiblichkeit" nicht stark genug geworden ist, um gleichberechtigt neben meiner "Männlichkeit" bestehen zu können, muss ich erst meine "Kindlichkeit" in mir auf- icon_smile -leben lassen. Die göttlichen Energien, die in den Kristallen der Tarass-Heiltechnik eingebettet sind, sind einfach nur wunder-voll und bewirken so viel! (...)

Ich wünsche mir, dass ich meine weibliche Seite genauso gut leben kann wie meine männliche. Denn darauf läuft es ja, bei allem was wir tun, immer wieder hinaus:
Energien zu vereinen, nicht mehr "entweder oder" zu sagen, sondern "sowohl als auch"!


Teil - 2

Ein Beispiel für erste kleine Fortschritte

Bei den meisten Frauen, die ein Problem mit ihrem Selbstwert haben, ist die weibliche Seite überbetont. Es fällt ihnen z.B. schwer, "Nein" zu sagen und sich durchzusetzen, d.h. das Loslassen, Nachgeben, Fließen lassen ist zu stark ausgeprägt. Das ist das eine Extrem auf der Weiblichkeits-Skala. Meine Verhaltensmuster gehören eher zum anderen Extrem, zu Unbeweglichkeit, Stocken, Stehenbleiben, Angst vor Veränderungen.

Hier hat die Tarass-Behandlung schon für etwas mehr Entspannung gesorgt. Ich esse zum Beispiel sehr gerne Brot, aber es muss "mein" Brot sein und nicht irgend ein Brot! Damit ich mein Brot noch erhalte, rufe ich oft in der Bäckerei an, um es mir zurücklegen zu lassen. So auch heute morgen, aber mein Brot war nicht mitgeliefert worden icon_frown und so schlug mir die Verkäuferin vor, mal ein ganz neues Brot, das "Sportlerbrot" auszuprobieren (mit Banane drin icon_confused ) Ihr kennt sicher den Satz "Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht!" Dieser Satz passt genau zu mir, denn beim Essen bleibe ich gerne bei dem, was ich kenne.

Doch heute hörte ich mich sagen: "Ja gerne, legen Sie mir ein 'Sportlerbrot' zurück, ich probier es mal aus". Ich war wirklich überrascht, dass ich das sagte, und es zeigt mir eine kleine Veränderung an. Allerdings ist es mir auch etwas peinlich, diesen kleinen Vorfall zu erzählen, denn er zeigt ja auch, dass ich nicht mehr alle Tassen im Schrank habe. Aber was soll's icon_biggrin . Andere haben auch Macken und meine möchte ich unbedingt loswerden. Also weiter üben .... icon_smile



Teil – 3

Kontrast-Programm:

1) Eine Laudatio auf meinen Vater

In meiner Kindheit habe ich meinen Vater nicht als besonders förderlich erlebt, trotzdem verdanke ich ihm - eben gerade auch deswegen - sehr viel! Denn das, was ich als "männliche" Fähigkeiten bezeichnet habe, sind ja auch sehr wertvolle Eigenschaften! Sobald ich erwachsen geworden war, verstand ich mich mit meinem Vater sehr gut, und ich konnte mich auf meine Eltern immer zu 100 % verlassen. Sie standen immer hinter mir und gaben mir das Gefühl, umsorgt und geliebt zu sein.

Wenn ich also heute etwas aus meiner Kindheit erzähle, dann tue ich das ohne Groll und ohne Bitterkeit, denn zwischen mir und meinen Eltern gibt es nichts Ungeklärtes mehr, alles ist bereinigt. Und bevor ich wieder meinen "Kindheits-Hammer" hervorhole, möchte ich Euch an einem Ereignis teilhaben lassen, das deutlich zeigt, wie innig mein Vater und ich in späteren Zeiten miteinander verbunden waren.

Ein halbes Jahr, nachdem unsere Mutti gestorben war, kam auch die Zeit für unseren Vati, nach Hause zu gehen. Er war gerade 88 Jahre alt geworden, und am Tag seines Todes bat er unsere Hausdame (die die letzen drei Wochen Tag und Nacht für ihn da gewesen war), mich anzurufen. Er ließ sich den Hörer in die Hand geben und hauchte ein schwaches: "Doris, wann kommst du? Bitte beeil dich!" hinein. Also fuhr ich, wie so oft in den letzten Wochen, nach Hause zu meinem Vater. Er lag auf dem Sofa in seinem Arbeitszimmer und als ich eintrat, bat er mich, ihn aufzusetzen, denn er wollte aufrecht hinübergehen. Ich setzte mich neben ihn und nahm sein Herz in meine beiden Hände, und er sagte: "Jesus, bitte komm und hol mich!" (Oh Gott, jetzt muss ich wieder heulen ...)

Und ich antwortete ihm: "Keine Sorge Vati, Jesus holt dich, und deine Mama und dein Papa sind auch da, und natürlich deine Änne (meine Mutti). Die freuen sich alle so sehr, dass du endlich kommst!" Und ich dankte ihm, auch im Namen all der vielen Menschen, denen er im Laufe seines Lebens als Pfarrer geholfen hatte, und meine Worte fügten sich zu einer Lobesrede auf sein Leben. Als seine Seele dann seinen Körper verließ, entstand eine außergewöhnlich starke Energieanhebung, wie ich sie noch nie zuvor erlebt hatte. Ich war einfach nur ergriffen, voller Ehrfurcht und Liebe für meinen Vati und so unglaublich dankbar, dass ich sein Hinübergehen begleiten durfte. Und ich war auch stolz und froh, dass er mich dafür ausgewählt hatte - nicht den Pfarrer (war in Urlaub), nicht seinen Hausarzt (war in Urlaub), nicht meine Schwester, die im selben Haus wohnt (war in Kur), sondern mich!

Nachtrag:
Ich hatte kürzlich einen Traum, in dem es darum ging, den Nachlass meines Vaters zu regeln. Das hatte ich auch im realen Leben getan, aber in meinem Traum war einiges anders. Das "Haus meines Vaters" bestand aus einem weitläufigen und vielschichtigen Gebäudekomplex mit vielen Ebenen, und auf einer dieser Ebenen entdeckte ich eine große Truhe, die bis zum Rand angefüllt war mit unzähligen Geldscheinen. Das besondere an diesem Geld war, dass es sich dabei um eine ganz NEUE Währung handelte und dass jeder Geldschein in zartem, hauchdünnem Papier eingepackt war. Für mich bedeutet dies, dass sich das Erbe, das mir mein Vater hinterlassen hat (meine männlichen Qualitäten), erst in der NEUEN Zeit in größerem Umfang für mich "aus-zahlen" wird.



2) ... und ich wurde nie mehr verlassen!

Und jetzt kommen wir wieder zum ungemütlichen Teil. Als ich 5 Jahre alt war, tauschte mich mein Vater gegen eine Jungen aus. Der Junge war 9 Jahre alt und kam aus einem Heim. Ich denke, dass mich das sehr verletzt haben muss (erinnern kann ich mich allerdings nicht daran), denn ich schwor mir damals, mich nie wieder verlassen zu lassen! Und dieses "Versprechen" habe ich gehalten: Ich bin tatsächlich nie mehr in meinem Leben von irgend jemandem verlassen worden, habe dafür aber auch einen hohen Preis gezahlt. Um nicht verlassen zu werden, habe ich in jungen Jahren anfängliche Beziehungen entweder sofort im Keim erstickt oder sie nach einer Weile "vorsorglich" selbst beendet! Diese "Vorsichtsmaßnahme" war noch bis vor 10 Jahren sehr aktiv - wenn auch in anderen Bereichen.

Immer wenn zum Beispiel neue Qi Gong Kurse begannen und neue Leute hinzukamen, traute ich mich nicht, sie am Ende der Stunde zu fragen, ob es ihnen gefallen hätte. Dazu war meine Angst vor Ablehnung zu groß. Also tat ich so, als ob mir ihre Entscheidung egal wäre und wartete mit Anspannung darauf, dass sie von sich aus zu mir kamen. Gott sei Dank ist das heute kein Thema mehr.

Gestern abend nach Qi Gong war ich sooo offen, dass eine eher zurückhaltende Teilnehmerin sich trauen konnte, mich nach meiner Kryonschule zu fragen. Und da spürte ich wieder diese neue Offenheit in mir und um mich. Ich fühlte mich sicher, geborgen und im Fluss, und das Gespräch war getragen von Leichtigkeit, so dass auch noch andere aus der Gruppe neugierig werden konnten und zu uns kamen, um zuzuhören.

Ja, mir geht es gerade wirklich gut, denn meine Weiblichkeit kann sich jetzt mehr zeigen und so mein Leben schöner und leichter machen.



solavana ..... solavana ..... solavana ..... solavana


Eure
Doris Elise Sherin



Comments for this article


Hallo Ihr Lieben,

Teil 2 meiner Erfahrungen ist online und oben im Blogtext zu finden.

Licht und Liebe
Sherin icon_smile
Liebe Doris Elise Sherin,
gehöre auch eher zu der Kategorie 2 der Weiblichkeitsskala. Möchte auch gerne diese CD haben und verinnerlichen. Aber zunächst muss ich sehen, dass Geld ran kommt. Dennoch bin ich immer wieder erstaunt, was alles so geht.
Liebe und Licht und An'Anasha für Dein Sein und Wirken.
Angelika Mareia icon_smile
Hallo Ihr Lieben,

ich habe heute eine erste Rückmeldung zur Weiblichkeits-CD bekommen und freue mich darüber, dass sie nicht nur bei mir positiv wirkt. Aber es braucht schon seine Zeit, denn wie wir unsere weibliche Seite wahrnehmen und leben, wird in unserer Kindheit festgelegt, und die ist schon eine ganze Weile her.

Liebe Angelika Mareia,

Geld liebt die Weiblichkeit, denn wie die Weiblichkeit will es immer im Fluss bleiben. Und wie Sangitar kürzlich auf einem Seminar gesagt hat, muss man Geld lieben, damit es zu einem kommen kann. Das ist, wie ich finde, ein guter Rat.

LG
Sherin

PS Teil 3 meiner Erfahrungen ist online (s.o.)